Josef Heimann
Langegasse 6, Theresienstadt
Bahnhofstraße 25, Theresienstadt
Josef Heimann wurde am 3. Juni 1867 in Laufersweiler/Rheinland-Pfalz als Sohn von Max Mordechai und Rachella, geb. Dublon, geboren. Zu einem unbekannten Zeitpunkt heiratete er eine Frau namens Sylvia, von der außer dem Vornamen nichts bekannt ist. 1908 kam Sohn Arthur zur Welt. Arthur, seine Ehefrau Johanna und ihre Söhne Erich Salomon und Max flohen 1938 vermutlich über Kanada in die USA.
Josef wurde am 27. Juli 1942 nach Theresienstadt deportiert, wo er mit Rudolf Tintner als Maurer in der Bautenabteilung arbeitete. Er überlebte die Befreiung durch die Rote Armee und emigrierte danach zu seinem Sohn in die USA, wo er am 18. Dezember 1959 in Wilmington (Delaware) verstarb.
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