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  • Adolf
  • Mahler
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  • Geburtsdatum: 08.10.1879
  • Geburtsort: Gutenbrunn
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  • Sterbedatum: 26.05.1942
  • Sterbeort: Maly Trostinec
  • www.openstreetmap.org
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  • Beruf: Fabriksdirektor
  • Adresse/n:
  • Vater: Lippold (Leopold)
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  • Mutter: Anna
  • Steiner
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  • Ehepartner/in:
  • Kind/er:
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  • NS-Schicksal: Zwangsumsiedlung in die Wollzeile 9, Wien 1. Am 20. Mai 1942 nach Maly Trostinec deportiert
  • abgemeldet nach: Wollzeile 9, Wien 1
  • deportiert am: 20.05.1942
  • deportiert nach: Maly Trostinec
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  • Steine der Erinnerung:
    • Steine der Erinnerung 2025 - Adolf und Johanna Mahler
    • Steine der Erinnerung 2025 - Adolf und Johanna Mahler
  • Die Familien Schwarz und Mahler

    Der Stammvater der beiden Familien, Siegfried Schwarz, 1867 in St. Pölten geboren und dort 1927 verstorben, war zweimal verheiratet. Mit Camilla, geb. Frank, die 1907 mit nur 27 Jahren starb, hatte er die Kinder Hermann, Johanna und Alice, aus seiner zweiten Ehe mit Bertha, geb. Grünfeld, entstammte Sohn Egon.

    Johanna Mahler, geb. Schwarz, und ihr Mann Adolf

    „Meine Tante musste uns zum Bahnhof bringen, weil es meine Eltern nicht ertra­gen konnten. Meine letzte Erinnerung an meine Eltern ist, dass mein Vater schluchzend in der Tür stand.“ Daliah Dolly Sapir, geb. Mahler, Interview mit Eleonore Lappin, Kibbutz Yassur, 5. 11. 1997

    Johanna, genannt Hansi, das älteste Kind von Siegfried und Camilla Schwarz, wurde am 11. Juli 1900 in St. Pölten geboren. Am 24. März 1925 heiratete sie den Papierfabrikanten Adolf Mahler, geboren am 8. Oktober 1879 in Guten­brunn bei Pöggstall, der mit seinem Bruder Sigmund in Rennersdorf 16/Ober­ Grafendorf eine Papiermühle gepachtet und später erworben hatte. In ihrer Blütezeit beschäftigte die Fabrik 150 Arbeiter, für die vier Wohnhäuser errichtet wurden. Weil der Dynamo auch die privaten Räume mit Strom versorgte, hatte die Familie als einzige im Ort Elektrizität im Haus– allerdings nur, wenn die Fabrik in Betrieb war. Die beiden Kinder Dolly (in Israel Daliah), 1926 in Wien geboren, und Peter (in Israel Perutz), 1927 in St. Pölten geboren, wuchsen für ländliche Verhältnisse in relativem Luxus auf. Da ihre Mutter im Büro des Familienbetriebs Alexander Schwarz & Söhne in der Rennbahnstraße 16 arbeitete, wurden sie von einem Kindermädchen betreut. Doch gab es in der wirtschaftlich schwierigen Zwischenkriegszeit in beiden Betrieben Krisen und Einbrüche, sodass Johanna Mahler für das Jahr 1936 bei der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) St. Pölten um Steuerreduktion ansuchen musste. In ihrem Schreiben zeigt sie sich durchaus selbstbewusst: „Sollte meinen berechtigten Wünschen nicht stattgegeben werden, werde ich die mir zu Gebote stehenden Konsequenzen ziehen müssen. Ich sehe jedoch einer gerechten Beurteilung und Erledigung mit Bestimmtheit entgegen.“

    Auch die im Dezember 1938 in Vertretung ihres Bruders Hermann an die NS- Ver­mögensverkehrsstelle gerichtete Weigerung, weitere Kontributionszahlungen zu leisten, ist in diesem Ton formuliert: „Mit Rücksicht darauf, dass sich damit [durch die Liquidation des Betriebs, Anm.] mein Vermögen unter die der Kontribution unterliegenden Mindestgrenze verschoben hat, bin ich nicht kontributionspflichtig und bitte ich dies freundl. zur Kenntnis nehmen zu wollen und werde ich daher von der Einzahlung von Leistungen absehen.“ Diese Unerschrockenheit beeindruckt angesichts der Tatsache, dass Hermann zu diesem Zeitpunkt bereits einige Wochen in Dachau inhaftiert war und sie selbst nach dem „Anschluss“ in St. Pölten die Straße hatte waschen müssen. Im Interview, das ihr Sohn Peter Perutz gemeinsam mit seiner Schwester Dolly Daliah am 5. November 1997 im Kibbutz Yassur der damaligen Injoest-Mitarbeiterin Eleonore Lappin gegeben hatte, erinnerte er sich: „Sie kam in Tränen nach Hause. So hatte sie sich noch nie gefühlt. Als ob sie am Pranger gestanden wäre.“ Aus seiner damaligen Perspektive eines elfjährigen Kindes schilderte Perutz anschaulich die Situation nach dem „Anschluss“ und der „Arisierung“ der Fabrik durch die Firma Piatnik: „Aber am meisten fühlte ich mich bedroht, als ich wieder zurück in die Schule gegangen bin. Die Fabrik hatte einen Zaun und ein Tor.

    Dort befand sich ein Wachposten und eine Waage für Autos. Beim Wachposten war ein Gestell, wo Zeitungen ausgestellt wurden: Völkischer Beobachter und Der Stürmer. Mein Name war ,Peter Mahler, der Saujud‘. Die Netten nannten mich nur ,Juden­ binkel‘, die nicht Netten ,Saujud‘. Als die Nazis in Österreich einmarschierten, war das Erste, was mein Vater machte, dass er eine Annonce in der englischen Fachzeitschrift The Papermaker aufgab. Mein Vater arbeitete über 40 Jahre in der Papierbranche, ich nehme daher an, dass er in der Branche bekannt war. Er bekam einen ganzen Stoß von Zuschriften. Natürlich suchte er das Beste aus und das war Indien. Manager of the Indian Paper Cartell, ein Haus in Bombay, eine viel bessere Stellung, als er sie je in Österreich gehabt hatte. Natürlich wollten wir nach Indien. Doch um eine Einreisegenehmigung nach Indien zu bekommen, brauchte man ein medizinisches Attest. Mein Vater war damals bereits fast 60 Jahre alt und der Doktor sagte, dass ein Mensch dieses Alters, der aus Österreich kommt, nicht in Bombay leben kann. Ich glaube, er hatte recht. Also ist Indien durchgefallen. Das nächstbeste Angebot war Portugal, doch Portugal wollte keine Arbeitsbewilligung geben. […] Schließlich sagte meine Mutter, dass sie nicht länger warten könnten. Das nächste Ziel waren die USA. Wir hatten sogar zwei Affidavits [Sicherheiten für den Unterhalt, Anm.], aber keine Arbeit. Die Eltern erhielten daher eine so hohe Quotennummer, dass sie zwei Jahre hätten warten müssen. Daher bemühten sie sich neuerlich um eine Arbeit in England und erhielten tatsächlich ein Visum, aber erst am 1. September 1939, sodass sie [wegen des Kriegsausbruchs, Anm.] nicht mehr wegkonnten. Das war das Ende.“

    Am 1. Juli 1938 füllte Adolf Mahler noch in Rennersdorf für das Auswanderungsreferat der IKG Wien einen Fragebogen aus. Er verwies auf seine Arbeitslosigkeit, seine geringen Geldmittel und die nicht beantwortete Bitte um Unterstützung an seinen Cousin in den USA, aber auch auf seine 40-jährige Expertise als „Fachmann auf allen Gebieten der Papierindustrie, ausgezeichnet mit Diplomen und Medaillen“. Die Frage, welches Familienmitglied jetzt und welches später auswandern sollte, beantwortete er mit „alle gemeinsam“ und unterstrich mit einer kräftigen Linie das Wort „jetzt“. Im Oktober 1938 meldete sich die Familie Mahler nach Wien 1, Bäckerstraße 1, ab, die Übersiedlung erfolgte jedoch bereits vor Schulbeginn. Peters Schwester Dolly, damals zwölf Jahre alt, erinnerte sich genau: „Früh am nächsten Morgen, um 5 oder 6 Uhr, es wurde gerade erst hell, brachen wir nach Wien auf. Drei oder vier Leute erschienen, um uns anzutreiben. Mein Vater sagte, dass er sich nach 40 Jahren nicht so einen Abschied verdient hätte. Daran erinnere ich mich noch ganz deutlich.“

    Angesichts der bislang gescheiterten Ausreisebemühungen beschlossen die Eltern im März 1939, ihre Kinder mit einem Kindertransport nach Großbritannien zu schicken. Daliah erinnerte sich an den Abschied, als alle noch überzeugt waren, einander bald wiederzusehen: „Meine Tante musste uns zum Bahnhof bringen, weil es meine Eltern nicht ertragen konnten. Meine letzte Erinnerung an meine Eltern ist, dass mein Vater schluchzend in der Tür stand.“ Als ihre Mutter am 1. November 1939 dem Finanzamt St. Pölten die in der Zwischenzeit erfolgte Verminderung ihres Vermögens anzeigte, schien ihre Unbeugsamkeit gebrochen. „Unter ergebenster Bezugnahme auf meine mündliche Vorsprache“ ersuchte sie „das löbliche Finanzamt“, die Berichtigung anzuerkennen, und zeichnet, „indem ich auf eine aufrechte Erledigung hoffe, ergebenst Johanna Sara Mahler“.

    Adolf und Johanna Mahler wurden am 20. Mai 1942 von ihrer letzten Adresse in Wien 1, Wollzeile 9 nach Maly Trostinec deportiert. Angeblich, so wurde es den Kindern erzählt, nahmen sie sich vor der Ankunft durch die Einnahme von Zyanid-Kapseln selbst das Leben. Peter und Dolly wurden zuerst getrennt voneinander von jüdischen Familien in Schottland aufgenommen und ließen sich schließlich im Kibbutz Yassur in Israel nieder.

    Auch ihre Tante Alice, das 1902 geborene dritte Kind von Siegfried und Camilla Schwarz, fiel dem NS-Regime zum Opfer. Sie lebte mit ihrem Mann Ernst Spitz und der 1922 geborenen Tochter Edith Ditta in Linz und führte ein Gewerbe zur Herstellung und zum Handel mit Handschuhen und Rohleder. Am 27. Oktober 1938 übersiedelte sie nach Wien 1, Wollzeile 9/46, wohin später auch ihre Schwester Johanna und ihr Schwager Adolf nachzogen. Wie sie wurde auch Alice am 20. Mai 1942 nach Maly Trostinec deportiert. Ihrem Mann gelang die Flucht nach Großbritannien, ihre Tochter entkam in das damalige Palästina/Erez Israel.

    Der einzige Überlebende der Kinder von Siegfried Schwarz war Egon, sein Sohn aus zweiter Ehe mit Bertha, geb. Grünfeld. In Fortsetzung der Familientradition engagierte er sich im zionistischen Verein Betar als Leiter der Kinder- und Jugendgruppe und führte gemeinsam mit seinen Halbgeschwistern Hermann und Johanna die Firma in der Rennbahnstraße 16. Am 18. September 1938 entkam er, vermutlich mit Hilfe einer zionistischen Organisation, mit seiner aus Innsbruck stammenden Frau Gertrude, genannt Trudy, geb. Silberstein, nach Erez Israel und fand in Rechovot eine neue Heimat."

  • The Schwarz and Mahler families

    The patriarch of both families, Siegfried Schwarz, was born in St. Pölten in 1867, was married twice, and died there in 1927. Together with Camilla, née Frank, who died in 1907 aged only 27, he had three children, Hermann, Johanna, and Alice, while his son Egon was born from his second marriage with Bertha, née Grünfeld.

    Johanna Mahler, née Schwarz, and her husband Adolf

    “My aunt had to bring us to the train station because my parents couldn’t bear to. My last memory of my parents is my father standing sobbing at the door.” Daliah Dolly Sapir, née Mahler, interview with Eleonore Lappin, Kibbutz Yassur, November 5, 1997

    Johanna, known as Hansi, the eldest child of Siegfried and Camilla Schwarz, was born in St. Pölten on July 11, 1900. On March 24, 1925, she married the paper manufacturer Adolf Mahler, who was born in Gutenbrunn near Pöggstall on October 8, 1879. He ran a paper mill in Rennersdorf 16/Ober-Grafendorf, which he had leased and later bought together with his brother Sigmund. In its heyday, the factory employed 150 workers, for whom four residential houses were built. As the dynamo also supplied electricity to their living quarters, the family was the only one in the village who had electricity at home – but only when the factory was in operation. The couple had two children: Dolly (known as Daliah in Israel) was born in Vienna in 1926 and Peter (known as Perutz in Israel) was born in St. Pölten in 1927. The children grew up in conditions that were relatively luxurious for the countryside. As their mother worked in the offices of the Alexander Schwarz & Söhne family business at Rennbahnstraße 16, they were cared for by a nanny. However, both companies underwent crises and slumps in the economically difficult interwar period, leading Johanna Mahler to seek a tax reduction from the St. Pölten Jewish community organization for the 1936 fiscal year. In her letter, she displayed ample self-confidence: “Should my justified wishes not be granted, then I will take the appropriate action available to me. However, I firmly anticipate a just verdict and resolution.”

    The letter she wrote to the Nazi Property Transaction Office on behalf of her brother Hermann in December 1938, in which she refused to pay further contributions, was also formulated in this tone: “Considering that this [meaning the liquidation of the company] has pushed my assets below the minimum limit for contributions, I am no longer liable for contributions and therefore kindly request this fact to be noted and will henceforth cease to pay these contributions.” This boldness is remarkable considering that Hermann had by this point already been imprisoned in Dachau for several weeks and she herself had been forced to wash the streets in St. Pölten following the “Anschluss.”

    In an interview given to the former Injoest employee Eleonore Lappin by Johanna’s son Peter Perutz together with his sister Dolly Daliah in Kibbutz Yassur on November 5, 1997, Perutz recalled: “She came home in tears. She had never felt this way before, as though she had been standing in the pillory.” From his perspective at the time as an eleven-year-old child, Perutz vividly described the situation following the “Anschluss” and the “Aryanization” of the factory by the Piatnik company:

    “Most of all, I felt threatened when I went back to school. The factory had a fence and a gate. There was a guardhouse and a weigh station for cars. At the guardhouse, there was a rack where newspapers were put on display: the Völkischer Beobachter and Der Stürmer. My name was ‘Peter Mahler, the Jew pig.’ Nice people simply called me ‘Jewboy,’ not nice people called me ‘Jew pig.’ When the Nazis invaded Austria, the first thing my father did was to place an ad in the English journal The Papermaker. My father had worked in the paper business for over forty years, I therefore assume that he was known in the business. He received a whole spate of responses. Naturally, he chose the best one and that was from India. Manager of the Indian Paper Cartel, a company in Bombay and a much better position than he would ever have had in Austria. Of course we wanted to go to India. But in order to receive an entry permit for India, one needed a medical certificate. My father was already close to sixty years old at the time and the doctor said that a person of this age coming from Austria could not live in Bombay. I think he was right. So, India fell by the wayside. The next best offer was from Portugal, but Portugal wasn’t willing to grant any work permits. […] My mother finally said that they could wait no longer. The next destination was the United States. We even had two affidavits, but no work. My parents therefore received such a high quota number that they would have had to wait two years. They therefore tried again to procure work in England and actually did receive a visa, but only on September 1, 1939, meaning [because of the outbreak of war] that they could not leave anymore. That was the end.”

    On July 1, 1938, Adolf Mahler completed a questionnaire for the Emigration Department of the Vienna Jewish community organization while still living in Rennersdorf. He referred to his unemployment, his limited financial means, and the lack of response to a request for help from his cousin in the United States, but also to his forty-year expertise as a “specialist in all fields of the paper industry, qualified with diplomas and medals.” To the question of which family members would emigrate immediately and which ones later, he responded: “all together,” and underlined the word “now” with a thick line. In October 1938, the Mahler family deregistered to Bäckerstraße 1 in Vienna’s first district, with the move already being completed before school started. Peter’s sister Dolly, who was twelve years old at the time, remembered very well: “Early on the next morning, around 5 or 6 am, it had just gotten light, and we left for Vienna. Three or four people turned up to hurry us along. My father said that after forty years he had not deserved such a farewell. I still remember that very clearly.”

    Given their hitherto unsuccessful attempts to emigrate, the parents decided in March 1939 to send their children to the United Kingdom on a Kindertransport. Daliah recalled their farewell, when they were all still convinced that they would see each other again: “My aunt had to bring us to the train station because my parents couldn’t bear to. My last memory of my parents is that my father was standing sobbing at the door.”

    When her mother informed the tax authority in St. Pölten on November 1, 1939 that their assets had in the meantime decreased, her resolve appears to have been broken. “Referring most respectfully to my verbal visit,” she beseeched “the commendable tax authority” to recognize the amendment and signed off “hoping for an upright resolution, most respectfully, Johanna Sara Mahler.”

    On May 20, 1942, Adolf and Johanna Mahler were deported to Maly Trostinec from their last address in Vienna at Wollzeile 9 in the first district. Apparently, so the children were told, they took their own lives before arrival by ingesting cyanide capsules. Peter and Dolly were initially taken in separately by Jewish families in Scotland and finally settled in Kibbutz Yassur in Israel.

    Their aunt Alice, who was born in 1902 as the third child of Siegfried and Camilla Schwarz, also fell victim to the Nazi regime. She lived in Linz with her husband Ernst Spitz and their daughter Edith Ditta (born 1922) and ran a business producing and trading gloves and rawhide. On October 27, 1938, she relocated to Wollzeile 9/46 in Vienna’s first district, where her sister Johanna and brother-in-law Adolf would later also move. Like them, Alice was deported to Maly Trostinec on May 20, 1942. Her husband managed to flee to the United Kingdom and her daughter escaped to what was then Palestine/Eretz Israel.

    The only survivor among Siegfried Schwarz’s children was Egon, his son from his second marriage to Bertha, née Grünfeld. Continuing the family tradition, he became involved in the Zionist association Betar as the head of a children and youth group and, together with his half-siblings Hermann and Johanna, he ran the company at Rennbahnstraße 16. On September 18, 1938, he managed to escape to Eretz Israel, presumably with the help of a Zionist organization, together with his Innsbruck-born wife Gertrude, known as Trudy, née Silberstein. They settled in Rechovot.

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