Friedhof Neulengbach


Errichtung/Datum: 1871
Personen: Ignatz Wengraf
Baugeschichte: Bau einer Zeremonienhalle unmittelbar nach dem Erwerb des Grundstückes, Erweiterung 1920
NS-Zeit:Verkauf von 15 Grabsteinen durch die Stadtgemeinde, Zerstörung der Zeremonienhalle 1940
Adresse: Almersbergstraße, Au am Anzbach, Neulengbach



Geschichte

Als Vorstand des „Minjan-Vereins“ erwarb Ignatz Wengraf 1871 das Grundstück  Nr. 115/2 in Großweinberg, das damals zur Gemeinde Maria Anzbach gehörte, um einen Friedhof zu eröffnen.

Liste der Beerdigten

Hier finden Sie Namen und Daten – soweit am Grabstein angegeben – der am jüdischen Friedhof Neulengbach Beerdigten.