Renovierung 

1996 renovierte der Verein „Shalom“ den verwahrlosten Friedhof, er wird seither von der Stadt gepflegt. Im Jahr 2000 wurde mit Hilfe öffentlicher und privater Geldgeber die Zeremonienhalle instand gesetzt. 2001 verpflichtete sich die Republik Österreich im Washingtoner Abkommen zur Restaurierung und teilweisen Erhaltung der jüdischen Friedhöfe, 2012 wurde zu diesem Zweck ein Bundesgesetz verabschiedet. Der St. Pöltner Friedhof ist derzeit nicht auf der Liste der Sanierungsvorhaben.

Im Rahmen des Institutsprojekts „Lernwerkstatt“ leisteten Schüler der HTBLuVA St. Pölten einen Beitrag zur Pflege des Friedhofs. Aufgrund der Sturmschäden an den Bäumen und der losen Grabsteine sind weitere Aktivitäten derzeit nicht möglich.

Ein weiterer kleiner, heute ziemlich verwahrloster Friedhof der IKG wurde 1871 in Neulengbach angelegt. Bis 1943 befanden sich dort etwa 70 Grabstellen und eine Totenhalle. Letztere existiert heute nicht mehr.